100 Jahre NV

Nähe

verbindet.

Damals wie heute.

Seit 1923.

Seit 100 Jahren ist die Niederösterreichische Versicherung ein verlässlicher Partner für die Menschen im Land.

Am 15. Jänner 1923 gründeten Funktionäre der noch jungen Niederösterreichischen Landes-Landwirtschaftskammer die „Erste n.oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft“. Aus dem einstigen Spezialinstitut im Bereich der Feuerversicherung hat sich im Laufe der vergangenen einhundert Jahre eine starke Universalversicherung mit einem breit gefächerten Produktportfolio entwickelt. Das Jubiläum bietet Anlass, innezuhalten und in die bewegte Geschichte der NV einzutauchen.

Dafür stehen wir mit unseren Werten

Verantwortung

Was wir tun, tun wir mit Verantwortung.

Was wir tun, tun wir mit Blick auf die Menschen in der Region Niederösterreich und Wien. Mit über 40 Kundenbüros in der Region arbeiten unsere rund 400 NV-Berater:innen in der Regel in dem Bezirk, in dem sie auch leben. Deshalb kennen sie die Menschen und wissen, was sie brauchen. Es meint aber auch, dass wir uns im Gegenzug zu einer ökonomischen Arbeitsweise bekennen und auf das Wohl unserer Mitarbeiter:innen achten. Der Umgang mit ihnen, unseren Kunden und Partnern ist wertschätzend und zuverlässig.

Vertrauen

Was wir tun, tun wir mit Vertrauen.

Wir schaffen Vertrauen. Die Zufriedenheit unserer Kund:innen ist unser oberstes Ziel. Für die Menschen in der Region sind wir ein wichtiger Partner, dem sie vertrauen. Das erreichen wir dank unserer hoch qualifizierten Mitarbeiter:innen, individueller Beratung, innovativer Produkte und nicht zuletzt durch zuverlässigen und raschen Service im Schadensfall. Und zu einem nicht unbedeutenden Teil auch dadurch, dass wir fest darauf vertrauen, gemeinsam als Team unsere Ziele zu erreichen.

Zusammenhalt

Was wir tun, tun wir mit Zusammenhalt.

Unsere Idee als Regionalversicherung ist es, Kräfte vor Ort zu bündeln. Damit wird vieles möglich, was sonst unerreichbar wäre. Wir kennen die Menschen in der Region und ziehen mit ihnen an einem Strang. Dieser Zusammenhalt ist auch in uns als Team zu spüren. Gemeinsam arbeiten wir daran, die gesteckten Ziele zu erreichen. Für die Region und für die Menschen.

Unsere Geschichte

Eine Zeitreise über 100 Jahre - von der Gründung 1923 bis heute.

Was 1897 begann, führte 1923 zur Gründung der heutigen Niederösterreichischen Versicherung.

1897
Am Anfang war das Feuer

Die niederösterreichische Landesregierung hegte schon lange den Wunsch, eine Feuerversicherung zu etablieren. Mit der Gründung der „N. Ö. Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt“, der Vorgängerin der heutigen Niederösterreichischen Versicherung, wurde diesem Bedürfnis entsprochen.

Bildinformation
: Dr. Albert Gessman

1918
Geschäftseinbruch infolge des Krieges

Der Erste Weltkrieg bedeutete einen massiven wirtschaftlichen Einbruch und ein jähes Ende für die positive Entwicklung der Versicherung.

Bildinformation:
Eine Werbeanzeige aus der Nachkriegszeit ruft die Bauern dazu auf, die Städte mit Lebensmitteln zu versorgen.

  • 1914 Beginn des Ersten Weltkrieges
  • 1918 Die Spanische Grippe fordert weltweit zahlreiche Todesopfer
1922
Stärkung der landwirtschaftlichen Interessen

Aus Anlass der Trennung der Bundesländer Wien und Niederösterreich wurde beschlossen, die N. Ö. Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt aufzulassen. Der Handlungsbedarf war groß.

Bildinformation: Landwirtinnen und Landwirte bei der Heuernte

  • 1920 Niederösterreich wird ein unabhängiges Bundesland
1923 Gründung
Gründung der heutigen Niederösterreichischen Versicherung

Die Bemühungen der landwirtschaftlichen Funktionäre waren erfolgreich. Am 15. Jänner 1923 nahm die Erste n. oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft unter der Leitung von Josef Reiter ihre Tätigkeit auf.

Bildinformation:
Josef Reither

1924
Ein historisches Objekt wird Unternehmenssitz

Die Herrengasse 19, eine bekannte Wiener Adresse, sollte viele Jahrzehnte der Sitz der Versicherungsgesellschaft sein.

Bildinformation: Das opulente Eingangsportal der Herrengasse 19

  • 1925 Der Schilling wird neues Zahlungsmittel in Österreich
  • 1929 Durch den Zusammenbruch der New Yorker Börse kommt es zur Weltwirtschaftskrise
1934
Die Versicherung im Austrofaschismus

Als Folge der Weltwirtschaftskrise von 1929 kämpfte die Landwirtschaft mit massiven Absatzproblemen. Um die landwirtschaftlichen Betriebe in ihrem Existenzkampf zu unterstützen, führte die Versicherung in den 1930er-Jahren Prämiennachlässe ein.

Bildinformation: Dr. Engelbert Dollfuß, Josef Reither und Kurt Schuschnigg bei einer Kundgebung der Vaterländischen Front in Tulln

  • 1933 Per Staatsstreich übernimmt Dr. Engelbert Dollfuß die Macht
  • 1934 Dollfuß begründet den diktatorischen, austrofaschistischen Ständestaat
1938
Personalaustausch und „NS-Gleichschaltung“

Als Folge des „Anschlusses“ an Deutschland wurden bisherige, nicht regimetreue Funktionäre der Ersten n. oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft entlassen, oder waren Repressalien ausgesetzt. Der Verwaltungsrat sowie auch der Aufsichtsrat der Versicherung wurden neu bestellt und mit Personen, die dem NS-Regime genehm waren, besetzt. Neuer Generaldirektor wurde daher DDr. Norbert Zimmer.

  • 1936 Der Phönix-Skandal schadet dem Image der österreichischen Versicherungswirtschaft
  • 1938 Infolge des „Anschluss“ wird Österreich als „Ostmark“ Teil Hitlerdeutschlands
1939
Im Angesicht neuer politischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen

Als Folge der Anpassungen an das nationalsozialistische Deutschland wurde das Grundkapital der Versicherung auf Reichsmark umgestellt. Wie die Aktie verdeutlicht, konnte das Versicherungsinstitut – obwohl der Begriff „Niederösterreich“ aus dem Sprachgebrauch verdrängt wurde – an ihrem angestammten Firmenwortlaut festhalten.

  • 1939 Mit dem Angriff Deutschlands auf Polen beginnt der Zweite Weltkrieg
1940
Beginn der Technisierung des Versicherungsgeschäftes

Das Hollerith-Lochkartensystem veränderte das Versicherungsgeschäft maßgeblich und bedeutete einen ersten Schritt in Richtung Mechanisierung und Rationalisierung von Arbeitsschritten.

Bildinformation: Eine Lochkarte wird erstellt.

1943
Ausweitung des Betriebsgegenstandes

Das Geschäftsfeld, das traditionell auf der Feuerversicherung beruhte, fand durch die Aufnahme weiterer Versicherungssparten erstmals eine Erweiterung.

  • 1943 Mit der Moskauer Deklaration wird die „Opferthese“ Österreichs manifestiert
1945
Kriegsende und Wiederaufbau

Beschädigte Gebäude, eingeschränkter Post- und Bahnverkehr, Kontosperren, die Besatzung Niederösterreichs durch die Sowjetunion und gravierende Personalprobleme bedeuteten eine große Herausforderung bei der Wiederaufnahme des Versicherungsbetriebes nach Kriegsende.

Bildinformation: Josef Sebera

  • 1945 Die vier Siegermächte besetzen Österreich
1955
Beginn der Aufholjagd

In Anbetracht der wirtschaftlich prekären Nachkriegsverhältnisse, der sowjetischen Besatzung und auch wegen der Versicherungsmüdigkeit der Menschen war es zunächst schwer, Menschen zum Abschluss einer Versicherung zu motivieren.

Bildinformation: Mit dem Staatsvertrag endet 1955 die alliierte Besatzung Österreichs.

  • 1950 Im Oktoberstreik forderte die österreichische Arbeiterschaft höhere Löhne
  • 1955 Mit dem Staatsvertrag erlangt Österreich seine volle Souveränität zurück
1965
Neuerungen beim Firmensitz

Die zunehmende Geschäftstätigkeit steigerte auch die Ansprüche an die Versicherungszentrale.

  • 1968 Die Proteste der 68er-Bewegung richteten sich gegen das bestehende Establishment
  • 1970 Bruno Kreisky wird Bundeskanzler von Österreich, die „Ära Kreisky“ beginnt
1974
Beginn des EDV-Zeitalters in der Versicherung

Nach rund drei Jahrzehnten wurde das Hollerith-System durch eine moderne Anlage abgelöst. Mit der Inbetriebnahme einer Siemens 4004 hielt die elektronische Datenverarbeitung Einzug in der Ersten n. oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft.

Bildinformation: Blick auf einen Teil der Datenverarbeitungsanlage einer Siemens 4004.

  • 1973 Mit der Ölpreiskrise werden der „autofreie Tag“ und die „Energieferien“ eingeführt
1975
Der Josef Sebera-Ring – eine besondere Auszeichnung

Josef Sebera verstarb zwei Jahre nach seiner Pensionierung völlig unerwartet. Ihm zu Ehren wurde eine Auszeichnung für besonders verdiente Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter gestiftet.

Bildinformation: Der Josef Sebera-Ring, eine hohe Auszeichnung für den Außendienst der Niederösterreichischen Versicherung.

1977
Ein neues Image für die Versicherung

Der neue Firmenname „Die Niederösterreichische“ findet Einzug in der Versicherung und steht synonym für Veränderungen in der Versicherung.

Bildinformation: Eine Anzeige der Niederösterreichischen Versicherung im Finanz-Compass.

  • 1978 Die Inbetriebnahme des Kernkraftwerkes Zwentendorf wird abgelehnt
1982
Der Weg zur Universalversicherung

Die Aufnahme der Lebensversicherung ist ein zentraler Meilenstein in der Geschichte der Niederösterreichischen Versicherung.

  • 1984 Umweltpolitische Themen werden mit der Besetzung der Hainburger Au erstmals diskutiert
1983
Neuer Firmenstandort und Jubiläum

Die Versicherung bezieht in ihrem 60. Jubiläumsjahr ihren neuen Sitz an der Roßauer Lände.

Bildinformation: Der neue Firmensitz der Niederösterreichischen Versicherung an der Roßauer Lände.

  • 1986 Per Volksbefragung wird St. Pölten zum Sitz der niederösterreichischen Landesregierung erklärt
  • 1989 Mit dem Fall der Berliner Mauer kommt es zur Wiedervereinigung Deutschlands
1996
Verantwortung übernehmen für das Land

Die neuen Firmenfarben gelb und blau verdeutlichen die Nähe zu Niederösterreich, dem Kerngebiet der Versicherung.

Bildinformation: Thomas Sykora, der Gewinner der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Nagano im Jahr 1998 konnte als Werbepartner für die Niederösterreichische Versicherung gewonnen werden.

  • 1991 Als Folge des Zusammenbruchs der Sowjetunion entstehen neue Nationalstaaten
  • 1995 Österreich wird Mitglied der Europäischen Union
  • 1996 Die niederösterreichische Landesregierung übersiedelt nach St. Pölten
2007
Der Schritt nach St. Pölten

Im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt an der Traisen von einer Provinzstadt zur starken Landeshauptstadt mit Strahlkraft. Immer mehr niederösterreichische Institutionen und Unternehmen fanden ihren Weg in die Landeshauptstadt, so auch die Niederösterreichische Versicherung.

  • 1999 Auch die niederösterreichische Landwirtschaftskammer verlegt ihren Firmensitz nach St. Pölten
  • 2001 Die Terroranschläge vom 11. September in New York erschüttern die Welt
  • 2002 Der Euro wird als Zahlungsmittel eingeführt
2008
Neue Weichenstellung im Vorstand

Im Juni übernahmen Generaldirektor Dr. Hubert Schultes und Vorstandsdirektor Mag. Bernhard Lackner die Leitung der Versicherung. Unter dem neuen Motto „Mehr miteinander, miteinander mehr“ stärkten sie den Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und förderten die Entwicklung der Versicherung zu einem modernen Unternehmen.

  • 2008 Die Wirtschafts- und Finanzkrise trifft die ganze Welt
2009
Gründung der NV Art Foundation

Die Niederösterreichische Versicherung entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer bedeutenden Unterstützerin zahlreicher Kulturprojekte mit Schwerpunkt auf Musik- und Theaterproduktionen. Mit der Gründung der NV Art Foundation wurde das kulturelle Engagement auch auf die Bildende Kunst ausgeweitet.

2010
Eine neue Werbelinie: „Wir schaffen das“

Teil des allgemeinen Modernisierungsprozesses war die Etablierung einer neuen Werbelinie. Mit dem Slogan „Wir schaffen das“ gab die Versicherung ein direktes Versprechen für die Kundinnen und Kunden ab.

  • 2015 Die Flüchtlingskrise stellt die Europäische Union auf eine Bewährungsprobe
  • 2016 Die Bevölkerung Großbritanniens entscheidet sich für den Austritt aus der EU
2018
Verkaufsprozess NEU

Die Einführung des Verkaufsprozesses Neu bedeutete eine wesentliche Zäsur in der Geschichte der Niederösterreichischen Versicherung. Nicht zuletzt reagiert die NV damit auch auf geänderte rechtliche Rahmenbedingungen.

  • 2018 Die freitäglichen Klimastreiks der „Fridays for Future“-Bewegung etablieren sich
2019
Christian Freibauer zum Vorstand bestellt

In der Aufsichtsratssitzung vom 25.9.2018 wurde Dipl.Ing. Christian Freibauer, MBA mit Wirkung zum 1.1.2019 zum Vorstand der NV bestellt.

  • 2019 Die Ibiza-Affäre löst eine Regierungskrise und Neuwahlen in Österreich aus
2020
„Mit Abstand die persönlichste Beratung“

Angesichts der globalen COVID-19-Pandemie mussten neue Wege und Möglichkeiten gefunden werden, um den Versicherungsbetrieb aufrecht zu halten.

  • 2020 Die COVID-19-Pandemie bedeutet drastische Einschnitte im alltäglichen Leben
2021
Stefan Jauk wird neuer Generaldirektor

Nach fast fünfzehn Jahren legte Dr. Hubert Schultes seine Agenden in der Niederösterreichischen Versicherung zurück. Es bleibt ein gut bestelltes Haus, das von einem dreiköpfigen Vorstand weitergeführt wird.

  • 2022 Der russische Überfall auf die Ukraine und die Energiekrise bringen große Unsicherheiten
2023
Seit 100 Jahren ein verlässlicher Partner

Im Jänner 2023 feiert die Niederösterreichische Versicherung ihr 100-jähriges Bestehen. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen der Gegenwart, wie der Wirtschafts-, Energie- und Umweltkrise, den Nachwirkungen der Pandemie und der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine sehen wir im Jubiläumsjahr großen Aufgaben entgegen. Der Blick auf die 100-jährige Geschichte verdeutlicht, dass die Niederösterreichische Versicherung schon mehrfach unter Beweis gestellt hat, schwierige Situationen zu meistern und es ihr immer gelungen ist, sich auf geänderte Verhältnisse und Anforderungen einzustellen.

Das heurige Jubiläum gibt Anlass, mit Stolz auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zu blicken und gleichzeitig alles nötige zu tun, um die NV in eine sichere, weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.

Verantwortung, Vertrauen, Zusammenhalt, das sind unsere Werte – damals wie heute!

  • 2023 Die Niederösterreichische Versicherung feiert ihr 100-Jahr Jubiläum

Wir teilen 100 Jahre Erfolgsgeschichte

Unsere Jubiläumsgewinnspiel für alle, die unser Kundenportal zum 30. September 2023 aktiv nutzen.

Details zum Gewinnspiel lesen Sie in den Teilnahmebedingungen.

Wegbegleiter erzählen

Als ich damals 1967 in der Versicherung anfing, gab es im Außendienst nebenberufliche Versicherungsvermittler, die wir als Ortsvertreter bezeichneten. Sie stellten vor Ort den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden her. Als junger Versicherungsvertreter bekam ich so meine ersten Klienten vermittelt. Angesichts der steigenden Geschäftstätigkeit und der Vielfalt der Produkte wurde es aber immer schwieriger, die Aufgaben allein zu bewältigen. So etablierte sich in den 1980er-Jahren das System von Arbeitsgemeinschaften, wo mehrere Versicherungsvertreterinnen und -vertreter einen gemeinsamen Kundenstock betreuen sollten. Dieses System erwies sich als höchst effizient und erfolgreich, weshalb es auch bis heute in Betrieb ist.“

(Ernst Hauck, 14. November 2022)

Ich war damals Teil des Teams, das 1974 die erste EDV-Anlage in der Versicherung in Betrieb nahm. Diese wurde im Erdgeschoß unserer Firmenzentrale in der Herrengasse 19 untergebracht. Wir waren sehr darauf bedacht, die wertvollen Geräte vor Beschädigungen zu bewahren, daher wurde Panzerglas eingebaut. Das Interesse an unserer Anlage war sehr groß, so kamen viele andere Versicherungen zu uns, um sie sich anzusehen. Mit dieser Anlage begann das EDV-Zeitalter in der Niederösterreichischen Versicherung. Das war für mich persönlich und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine große Bereicherung.“

(Fritz Wagner, 24. Oktober 2022)

„Ich war zehn Jahre im Aufsichtsrat und 20 Jahre im Betriebsrat der Versicherung tätig, wo ich mich insbesondere den Anliegen und Interessen der Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter widmete. Zu den zentralen Forderungen zählten etwa ein Ausgleich für den in der Zentrale bestehenden Essenszuschuss und eine bessere Vergütung für die Zusatzaufgaben, die der Außendienst in den letzten Jahren und Jahrzehnten übernommen hatte. Ich denke, dass es uns in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion in den letzten Jahren gelungen ist, viele Verbesserungen in diesen Bereichen auf den Weg zu bringen.“

(Gottfried Zelenka, 14. November 2022)

Die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 hat die Niederösterreichische Versicherung massiv betroffen. Im Unterschied zu den Mitbewerbern konnten wir aber auf sichere Anlagen im Immobiliensektor bauen. Viele Versicherungen haben in den frühen 2000er-Jahren ihre Liegenschaften abgestoßen, da dieses Segment als weniger interessant erachtet wurde. Wir hingegen verfolgten einen anderen Ansatz. Mit unseren Liegenschaften, die einen wesentlichen Stabilisierungsfaktor für uns während der Krise bedeuteten, war es uns möglich, insgesamt ein positives Geschäftsergebnis zu erreichen.“

(Rudolf Dolejsi, 27. September 2022)

„In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren gelang uns eine wichtige Neupositionierung am Markt. Wir lösten uns vom Image des ländlichen Versicherers, intensivierten die Öffentlichkeitsarbeit und wurden zur Förderin kultureller und sportlicher Veranstaltungen. Die starke Verbindung zu unserem Kerngebiet, dem Land Niederösterreich, brachten wir in unseren neuen Firmenfarben, blau und gelb, zum Ausdruck. Trotz der erstarkenden Globalisierungstendenzen wahrten wir unsere Regionalität und die Nähe zu den Kundinnen und Kunden. Dank einer intelligenten Finanzstrategie gelang es uns zudem, unser Eigenkapital massiv zu steigern. Meine Wahl zum Präsidenten des Verbands der Versicherungsunternehmen Österreichs und damit die Übernahme des Vorsitzes dieses Gremiums bedeuteten für mich persönlich, aber auch für die Niederösterreichische Versicherung eine große Auszeichnung. Damit war der Aufstieg zu einem der führenden Versicherungsunternehmen des Landes gelungen.“

(Herbert Fichta, 24. Oktober 2022)

Die NV in Zahlen

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Kundenbüros sind wir ganz nah

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Kunden vertrauen uns

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Mitarbeiter sind für Sie da

Unser Angebot für Sie

Seit 1923 hat die Niederösterreichische Versicherung ihr Produktangebot laufend erweitert.

Angefangen bei der Feuerversicherung bis hin zur Lebensversicherung. Gemeinsam mit den Produkten unserer Kooperationspartner runden wir unser Produktportfolio für Sie ab.

Wir bieten die passenden Vorsorge- und Versicherungslösungen für alle Lebensbereiche, sei es Wohnen, Freizeit, Mobilität, Betriebe oder auch Vorsorge und Veranlagung - für Familien, junge Menschen, Senioren, Landwirte, Unternehmer, Gemeinden und Vereine.

Heute sind wir der Regionalversicherer in der Ostregion Österreich und für Sie der Ansprechpartner für alle Versicherungsangelegenheiten.

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Gemeinsam stark mit unseren Partnern

Kooperationen und Partnerschaften, die uns in Niederösterreich und Wien noch stärker machen. Nähe verbindet. Damals wie heute.

Als Makler sowie Berater in Versicherungsangelegenheiten ist die Bonitas über den gesamten Versicherungsmarkt tätig.

Als Assekuradeur für Financial Lines-Sparten übernimmt Dual Austria die gesamte Abwicklung des Versicherungsbetriebs.

Unser Partner, der unsere KundInnen, die sich in Notsituationen befinden, jederzeit und überall hilft.

Österreichs größter Reiseversicherer in den Bereichen Privat- und Geschäftsreisen

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst vertritt die Interessen der Bediensteten von Bund, Ländern und ausgegliederter Einrichtungen.

Green Care steht für Interaktionen zwischen Mensch, Tier und Natur und verfolgt gesundheitsfördernde, pädagogische und soziale Ziele.

Die HYPO NOE Landesbank ist seit über 130 Jahren verlässliche Geschäftsbank, stabile Landesbank und spezialisierte Hypothekenbank

Die Landjugend NÖ steht als überparteiliche Organisation für professionelle Jugendarbeit im ländlichen Raum.

Die Landwirtschaftskammer Wien ist die gesetzliche Interessensvertretung von mehr als 7000 Wiener Landwirt:innen und Gärtner:innen.

Die Jugend:info Niederösterreich ist eine Informations- und Beratungsstelle für praktisch alle jugendrelevanten Themen.

Die Junge ÖVP Wien hat das Ziel, nachhaltige Politik für junge Menschen vor Ort zu machen.

Die Junge Volkspartei (JVP) ist eine politische Organisation, die sich für die Interessen junger Menschen einsetzt.

Für die Merkur stehen die Menschen und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Gesundheitsvorsorge.

Die Vereine der Bäuerinnen sind das größte Frauennetzwerk im ländlichen Raum.

Unsere Berufsschullehrer:innen bilden die Lehrlinge kompetent und praxisnah aus.

Das NÖ Familienland übernimmt die Verantwortung, optimale Rahmenbedingungen für alle Menschen zu schaffen, die sich dafür entscheiden, Familie zu gründen und bewusst Familie zu leben.

Der Landeselternverband NÖ ist der Dachverband für die Elternvereine der Schulen in Niederösterreich.

Rund 14.000 Landeslehrer:innen bilden das Fundament für die Bildung der Schüler:innen in den NÖ Pflichtschulen.

Die NÖ Vorsorgekasse ist Partner für die aktive Altersvorsorge und Lebensplanung.

Das Tochterunternehmen der Niederösterreichischen Versicherung bietet Leistungen in den Bereichen Verwaltung, Bewertung und Vermittlung von Immobilien.

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Der Agrar-Spezialversicherer aus Österreich (Hagel, Frost, Dürre, etc.)

Der Auftrag der Wiener Offiziersgesellschaft ist eine umfassende Landesverteidigung.

Die Raiffeisen Bausparkasse ist das Spezialinstitut der Raiffeisen Bankengruppe für Finanzierung, Erhaltung sowie Verbesserung von Wohnraum.

Die NÖ Schülerunion setzt sich für die Anliegen und Probleme aller Schüler:innen in Niederösterreich ein.

Die Schülerunion Wien setzt sich für eine Schule ein, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht.

Die NÖ Senioren bieten in ganz Niederösterreich umfassende Beratungs- und Serviceleistungen für ihre Mitglieder an.

Der Wiener Stadtverband umfasst eine Vielzahl von Wiener Studentenverbindungen des Mittelschüler-Kartell-Verbandes.

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