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Markus Gmeiner

Was ihm an seinem Job im Außendienst in Kirchberg/Wagram besonders gefällt.

Sein Werdegang

  • Seit 2002 ist er bei der NV.
  • Er schloss die Hotelfachschule ab und ist nach dem Bundesheer über einen Bekannten zum Job gekommen.
  • Die Ausbildung in der NV schätzt er – sowohl die Grundschulung zum Start seiner Karriere als auch später die Aus- und Weiterbildungen.

 

Sein Job und seine Kunden

  • Er arbeitet sehr breit gefächert – von der Angebotslegung bis zur Schadenserledigung.
  • Die Kommunikation bei der NV funktioniert sehr gut und er schätzt die Kollegen in der Zentrale, da er von dort viel Unterstützung erfährt.
  • Was seine KundInnen wirklich brauchen, das will er immer herausfinden. Er ist sich bewusst, dass sie ihm Vertrauen schenken, daher möchte er seinen KundInnen die Sicherheit geben zu wissen, dass jemand da ist, wenn etwas ist.
  • Das führt auch dazu, dass er hauptsächlich über Mundpropaganda und Weiterempfehlungen zu seinen KundInnen kommt. Er trifft sie gerne – manchmal auch auf einem Feuerwehrfest.

„Die Betreuung ist ein wesentlicher Teil unseres Jobs. Ich würde jetzt fast sagen, 70 Prozent sind Betreuung, 30 Prozent sind Neukundengewinnung.“

„Unser Motto ist, mit Kunden auf einer relativ großen Vertrauensbasis zusammenzuarbeiten, nachdem wir doch ihre Werte absichern und es um ihre Zukunft geht.“


Was ihn antreibt

  • Seinen sicheren Arbeitsplatz und die freie Zeiteinteilung schätzt er, auch wenn der Job manchmal zu ungewöhnlichen Zeiten erledigt werden muss. Er wollte aber nicht nur in einem Büro sitzen und von 8 Uhr in der Früh bis um 20 Uhr am Abend keinen sehen.
  • Seine Ziele will er erfüllen oder übertreffen und ist stolz darauf. Egal ob Jahresziele erreicht wurden, er bei Wettbewerben vorne dabei ist, bei der NV werden Erfolge auch gefeiert.

„Ich wollte nie in einem Büro sitzen und von 8 Uhr in der Früh bis um 8 Uhr am Abend keinen sehen. Aber es hat auch schon Kunden gegeben, die haben mich um halb vier in der Früh angerufen.“

„Man muss sich ständig verändern, dass man erstens auch am Markt präsent bleibt, dass man unterm Strich auch konkurrenzfähig bleibt.“

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